Gastbeitrag zum Thema Trockenes Auge

Gesundheitsökonom Jens Strußenberg hat sich dem Thema Trockenes Auge aus einer anderen Perspektive angenommen. Dieser neue Impuls wird hier beschrieben. Wir freuen uns sehr diesen Artikel hier zuerst und ungekürzt veröffentlichen zu dürfen.

Das Auge isst mit ?

Das Auge isst UND trinkt mit!

Die meisten werden das Sprichwort kennen: “ Das Auge isst mit.“

Was ist dran?

Diese Frage habe ich mir auch gestellt und habe mich durch verschiedene Studien geschlagen.

Das Ergebnis :

Es gibt ein anscheinend ein „Trockenes Augen Syndrom“.

Achtung! Bei Syndrom schellen bei mir die Alarm Glocken.

Meiner Erfahrung nach wird etwas als Syndrom bezeichnet, wenn entweder die Entstehung vielseitig ist oder die Lösung / Heilung nicht genau festgestellt werden kann.

Die richtige Lebensweise

Ich bin immer ein Freund davon mir die Lebensweise anzuschauen. Dabei stelle ich häufig fest, dass sich meine Kunden von Ihrer ursprünglichen Lebensweise als Mensch entfernt haben.

Das ist ja auch „normal“ wir leben ja nicht mehr in Höhlen und haben uns vermeintlich weiterentwickelt.

Denken Sie jetzt auch : Richtig!   ???

Falsch!

JA, wir haben uns weiter entwickelt was unsere Umgebung betrifft. Unsere Baustoffe, die Art und Weise des Jagens, des Arbeitens und des Zusammenlebens haben sich allesamt entwickelt. Und ist das alles?!

Die genetische Anpassung

In 10000 Jahren verändert sich unser Genom um 0,05 Prozent, was bei der Menge an Daten in unserem Genom ein beachtliche Veränderung ist. Allerdings nicht was unseren Bewegungsapparat und unseren Körper betrifft.

Oder haben Sie schon einmal Menschen mit einem für einen Stuhl angepassten Po & Rücken gesehen?!

Und um beim Auge zu bleiben : Noch bessere Lider, die die Augen reinigen mit einem Tränenfilm der speziell für die Computerarbeit geeignet ist?!

Was kann ich also tun damit ich keine trockenen Augen bekomme?

Das Auge ist ein Teil unseres Körpers und wird von diesem mit Nährstoffen und Wasser versorgt.

Unserer Evolution folgend würden wir eher Abends essen nach der Jagd oder dem Sammeln. Wir hätten uns über den Tag an Wasserquellen entlang bewegt, und so auch ständig unseren Durst gestillt.

Obst und Gemüse waren reichlich vorhanden und enthielten zusätzlich Wasser und Ballaststoffe die unserem Körper dabei geholfen haben unsere Zellen nicht mit zu viel Flüssigkeit zu fluten. Sie gewährleisteten einen langsamen und geregelten Wassertransfer.

Fisch und Eier waren ebenso verfügbar und leichte Beute für uns Menschen.

Fleisch und das von Tieren, die Art- und Umweltgerecht gegessen hatten standen wesentlich seltener auf unserem Speiseplan. Wir waren nicht in der Lage , so zu jagen, dass wir jeden Tag Fleisch auf der Speisekarte hatten.

Was die Verteilung unseres Speiseplans betrifft so liefern neue Studien den Hinweis darauf, dass wir 51 Prozent unserer Nahrung Roh zu uns zu führten und 49 Prozent gekocht oder gebraten haben

Heutzutage sehen diese Zahlen mal ganz anders aus! Die meisten Menschen nehmen jeden Tag Fleisch zu sich. Viel weniger Rohkost und außerdem kaum noch Fisch.

Jens Strußenbergs Empfehlung

Wollen wir trockene Augen vermeiden, sollten wir einfach unseren hochsauren Zustand im Körper verringern, da unser Körper zum entsäuern Wasser und basische Mineraltstoffe verbraucht.

Ich empfehle 2-3 Liter Wasser früh morgens bis nachmittags zu trinken und dann vermehrt Gemüse und Obst (5-6 Hände voll) zu sich zu nehmen.

Abends gibt es basische Lebensmittel (Kartoffeln zum Beispiel) mit Fisch, Ei oder Fleisch und einem Salat.

Mehr Infos :

Welche Lebensmittel wirken Sauer oder Basisch ?

Mit freundlichem Gruß
Diplom Fitness Ökonom Strußenberg

Kontakt zu Jens Strußenberg (Facebook )

Gero Mayer

"Ich helfe Menschen zu Sehen". Dieses Motto lebe ich seit meinem ersten Tag Augenoptik vor über 10 Jahren und habe es dank meiner klinischen Arbeit in der Augenheilkunde der Uniklinik Frankfurt immer weiter verbessert. Nutzen Sie mein Wissen für Ihre Gesundheit. Ich bin für Sie da!

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